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JungebluthIT-Consulting
Blick in eine Metallwerkstatt: ein robustes Bedienterminal auf einem Ständer, daneben Werkzeugmaschinen und Spänebehälter im Gegenlicht.

ERP für den produzierenden Mittelstand

Die Auswahl eines ERP-Systems ist für viele Betriebe eine Hürde: Die großen Anbieter verlangen, dass sich das Unternehmen an die Software anpasst. Die Yenova Business Suite geht den umgekehrten Weg.

Die Suite entsteht seit 2002 in der Arbeit mit produzierenden Betrieben. Jedes Modul hat einen Anlass in einem realen Betrieb, keines entstand am Reißbrett.

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Von der Planung bis zum Betrieb

Die Einführung eines ERP-Systems greift in laufende Abläufe ein. Sie gehört deshalb zur Leistung und läuft in vier Schritten.

  1. Erstberatung per Videokonferenz oder vor Ort, gemeinsam mit den Fachabteilungen.
  2. Planung des Zuschnitts: welche Module gebraucht werden und welche Abläufe sie abbilden.
  3. Erstellung der Software, Übertragung der Stammdaten, Anbindung vorhandener Programme.
  4. Betreuung im Betrieb, vor Ort oder über Ferndiagnose.

ERP-Module

Das Herzstück bilden die Komponenten für Produktionsprozesse, Verwaltungsaufgaben und Analysen. Weitere Betriebsmodule lassen sich über Schnittstellen anbinden. Zu den einzelnen Komponenten liegen Unterlagen vor, die ich auf Anfrage bereitstelle.

Die Module laufen am stationären Arbeitsplatz, an der Produktionsmaschine und auf mobilen Geräten. Vorhandene Maschinen und Lesegeräte werden direkt in das System eingebunden.

Produktion

Fertigungsstraßen und Produktionsbereiche werden direkt eingebunden.

  • Materialverwaltung
  • Maschinenanbindung
  • Warenflussverwaltung
  • Produktionsprogrammplanung

Auftragsverwaltung

Kaufmännische Abteilungen arbeiten innerhalb eines Systems zusammen.

  • Beschaffungsmanagement
  • Auftragserfassung
  • Rechnungen und Lieferscheine
  • Reklamationswesen

Systemanalysen

Führung und Management erhalten Zahlen für komplexe Planungsaufgaben.

  • ABC-Analysen
  • Materialflussüberwachung
  • Controlling
  • Datenqualitätsanalysen

Die Module lassen sich um Auswertungen mit lokalen Sprachmodellen erweitern, etwa für die Suche in Auftragsdaten oder für die Vorsortierung von Anfragen. Mehr dazu unter KI im Unternehmen.

Häufige Fragen

Für welche Betriebe ist die Suite gedacht?

Für produzierende Betriebe im Mittelstand. Die Software entsteht seit 2002 in der Arbeit mit solchen Betrieben, und jedes der zwölf Module hat seinen Anlass in einem realen Haus.

Müssen alle Module eingeführt werden?

Nein. Welche der drei Gruppen und welche der zwölf Module gebraucht werden, wird im zweiten Schritt der Einführung geplant. Weitere Betriebsmodule lassen sich später über Schnittstellen anbinden.

Lassen sich vorhandene Programme und Maschinen anbinden?

Ja. Die Übertragung der Stammdaten und die Anbindung vorhandener Programme gehören zum dritten Schritt der Einführung. Maschinen und Lesegeräte in der Fertigung werden unmittelbar eingebunden, nicht über einen Umweg.

Wie läuft eine Einführung ab?

In vier Schritten: Erstberatung mit den Fachabteilungen, Planung des Zuschnitts, Erstellung mit Datenübernahme und Anbindung, danach Betreuung im Betrieb vor Ort oder über Ferndiagnose.

Gibt es Unterlagen zu den einzelnen Modulen?

Ja. Zu den Komponenten liegen Unterlagen vor, die ich auf Anfrage bereitstelle. Eine Anfrage über das Kontaktformular genügt.

Erstberatung

Eine Erstberatung findet per Videokonferenz oder vor Ort statt. Die Anforderungen kommen dabei aus den Fachabteilungen selbst, weil dort bekannt ist, an welchen Stellen die Abläufe heute aufwendig sind.

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