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JungebluthIT-Consulting
Ein Stapel ausgedruckter Prüflisten auf einem Besprechungstisch, mit roten Reitern markiert, darauf eine Lesebrille.

IT-Sicherheit, geprüft von einem Auditor

Seit April 2025 bin ich ISO/IEC-27001-Auditor/Reviewer beim TÜV Rheinland. Ich sehe Informationssicherheit also aus der Sicht dessen, der prüft. Das verändert die Beratung: Sie erfahren nicht nur, was zu tun ist, sondern auch, woran eine Prüfung scheitert.

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Was ich übernehme

Schwachstellenanalyse

Ich prüfe Ihre Systeme auf Sicherheitslücken und gefährdete Bereiche. Aus fünf Jahren Penetrationstests und sieben Jahren Computerforensik weiß ich, wo Angreifer zuerst nachsehen.

Sicherheitskonzept

Gemeinsam entsteht ein Konzept für technische und organisatorische Bereiche, ausgerichtet an ISO 27001. Wo eine Zertifizierung angestrebt wird, entsteht die Dokumentation gleich prüfungsfest.

Sicherheitstraining

Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte, auch zur Frage, welche Daten in ein KI-System eingegeben werden dürfen. Seit Februar 2025 verlangt die KI-Verordnung solche Maßnahmen von jedem Unternehmen, das KI einsetzt.

KI einsetzen, ohne Daten abzugeben

Wer KI einsetzen will, ohne vertrauliche Daten aus dem Haus zu geben, findet unter KI im Unternehmen den passenden Weg. Die Anforderungen der KI-Verordnung und die Regeln aus ISO 27001 greifen dabei ineinander.

Häufige Fragen

Was bedeutet Auditor und Reviewer?

Ich prüfe seit April 2025 beim TÜV Rheinland Managementsysteme daraufhin, ob ihre Maßnahmen die Anforderungen der ISO/IEC 27001 erfüllen. Diese Sicht bringe ich in die Beratung ein: Sie erfahren nicht nur, was zu tun ist, sondern auch, woran eine Prüfung scheitert.

Können Sie mein Unternehmen zertifizieren?

Nein. Eine Zertifizierung erteilt allein eine akkreditierte Zertifizierungsstelle, und ein Auditor ist keine. Was ich leisten kann, ist die Vorbereitung: Die Dokumentation entsteht in der Form, die eine Prüfung verlangt.

Was umfasst eine Schwachstellenanalyse?

Die Prüfung Ihrer Systeme auf Sicherheitslücken und auf Bereiche, die besonders gefährdet sind. Die Einschätzung stützt sich auf fünf Jahre Penetrationstests und sieben Jahre Computerforensik.

Brauchen meine Mitarbeiter eine Schulung zum Umgang mit KI?

Seit Februar 2025 verlangt die KI-Verordnung von jedem Unternehmen, das KI einsetzt, Maßnahmen zur KI-Kompetenz seines Personals. Die häufigste offene Frage in der Praxis lautet, welche Daten überhaupt in ein KI-System eingegeben werden dürfen.

Erreichbarkeit

Telefon
08171 9683150
Zeiten
Montag bis Donnerstag 9 bis 18 Uhr, Freitag 9 bis 13 Uhr

Schriftlich erreichen Sie mich über das Formular auf der Kontaktseite.