Prozessprüfungen
Der gelebte Ablauf wird aufgenommen und mit dem verglichen, was dokumentiert ist. Abweichungen werden benannt, bevor über Änderungen gesprochen wird.

Abläufe und IT-Systeme hängen zusammen. Ich nehme beides auf, messe den heutigen Stand und zeige Ihnen, welche Umbauten sich rechnen.
Erstgespräch vereinbarenDie Beratung begleitet die Wertschöpfung von der Analyse der Geschäftsprozesse und IT-Systeme über das Lösungskonzept und die Planung bis in das Umsetzungsprojekt. Welche dieser Schritte Sie brauchen, wird im Erstgespräch festgelegt.
Der gelebte Ablauf wird aufgenommen und mit dem verglichen, was dokumentiert ist. Abweichungen werden benannt, bevor über Änderungen gesprochen wird.
Abläufe werden so beschrieben, dass sie prüfbar bleiben: Auslöser, Beteiligte, Ergebnis und eine Kennzahl, an der sich die Wirkung ablesen lässt.
Die Umsetzung erhält Termine, benannte Verantwortliche und je Schritt ein Kriterium, an dem die Abnahme entschieden wird.
Prozessbeschreibungen, Aufzeichnungen und Kennzahlen entstehen in der Form, die ein Audit nach ISO 27001 oder ISO 9001 verlangt.
Als ISO/IEC-27001-Auditor/Reviewer beim TÜV Rheinland prüfe ich seit April 2025 Managementsysteme daraufhin, ob ihre Prozesse beschrieben, gelebt und belegt sind. Genau diese Frage stellt sich auch bei einer Prozessberatung, nur aus der anderen Richtung.
Dazu kommt die Qualifikation als Qualitätsmanagement-Beauftragter nach ISO 9001:2015, geprüft beim TÜV. Prozesse zu beschreiben, zu messen und nachvollziehbar zu verbessern, ist in beiden Normen das Handwerk.
Seit über zwanzig Jahren entwickle und führe ich Betriebssoftware ein. Diese Erfahrung fließt in jede Analyse ein: Ich erkenne früh, welche Umbauten sich rechnen und welche nur Aufwand erzeugen.
Eine Änderung am Ablauf trifft fast immer die Systeme, die ihn tragen. Deshalb schließt die Betrachtung IT-Architektur, Infrastruktur und Anwendungslandschaft ein und bleibt nicht beim Ablaufdiagramm stehen.
Umgekehrt gilt dasselbe: Eine neue Software ordnet Zuständigkeiten neu. Wer das vorher beschreibt, muss es hinterher nicht nachbessern.
Das Ziel entsteht gemeinsam und anhand Ihrer bestehenden Geschäftsstruktur, nicht anhand einer Vorlage.
Abläufe und IT-Infrastruktur werden erhoben, einschließlich der Umwege, die sich über die Jahre eingespielt haben.
Doppelarbeit, Wartezeiten und Medienbrüche werden einzeln aufgeführt, jeweils mit Aufwand und erwarteter Wirkung.
Umgesetzt wird, was sich rechnet. Was nur Aufwand erzeugt, bleibt liegen und wird als solches benannt.
Der neue Stand wird so festgehalten, dass er im nächsten Audit als Nachweis trägt.
In der Richtung. Ein Audit stellt fest, ob ein Ablauf beschrieben, gelebt und belegt ist. Eine Prozessberatung sorgt dafür, dass er es wird. Beide stellen dieselbe Frage, und ich kenne sie seit April 2025 aus der Sicht des Prüfers.
Nein. Die Beschreibungen, Aufzeichnungen und Kennzahlen entstehen in der Form, die ein Audit nach ISO 27001 oder ISO 9001 verlangt. Ob daraus eine Zertifizierung wird, entscheiden Sie später und ohne zusätzliche Arbeit an den Unterlagen.
An einer Kennzahl je Ablauf, die zusammen mit dem Ablauf festgelegt wird. Ohne sie bleibt eine Verbesserung eine Behauptung. Im dritten Schritt steht zu jeder Stellschraube der Aufwand neben der erwarteten Wirkung.
Ja. Die Bestandsaufnahme im zweiten Schritt erfasst Abläufe und IT gemeinsam, einschließlich der Umwege, die sich über die Jahre eingespielt haben. Ein Ablauf, der am Systemwechsel scheitert, lässt sich auf dem Papier nicht reparieren.
Wird aus der Analyse ein Softwarevorhaben, führt der Weg zur Yenova Business Suite. Betreffen die Abläufe Zugriffe, Daten und Nachweise, gehört die IT-Sicherheit dazu. Beides kommt von derselben Person, ohne Weitergabe an Dritte.
Erreichbar unter 08171 9683150 oder über das Kontaktformular. Das Erstgespräch kostet nichts und dauert etwa eine halbe Stunde.